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Pilze richtig auswählen und zubereiten: Genuss, Aroma und Sicherheit für die ganze Familie

Pilze bringen Umami, erdige Nuancen und unterschiedliche Texturen auf den Teller. Steinpilze wirken kräftig und nussig, Eierschwämmli würzig und leicht pfeffrig, während Kräuterseitlinge durch ihr festes Fleisch überzeugen. In der gehobenen Küche hängt das Ergebnis weniger von einer langen Zutatenliste als von Frische, präziser Hitze und einer sorgfältigen Kombination der Aromen ab. Frische Waldpilze, kultivierte Spezialitäten und getrocknete Sorten verlangen jeweils eine andere Behandlung. Manche eignen sich für kräftiges Anbraten, andere für Saucen, Fonds oder feine Garnituren. Trüffel bilden einen Sonderfall: Ihr Wert liegt vor allem im Duft, der durch zu starke Hitze rasch verloren geht. Unabhängig von der Sorte bleiben sichere Herkunft, einwandfreie Qualität und ausreichendes Erhitzen entscheidend.

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Hotelwäsche professionell managen: Qualität, Logistik und lange Lebensdauer sicherstellen

Frische Bettwäsche und weiche Handtücher prägen den ersten Eindruck eines Hotelzimmers. Hinter diesem selbstverständlichen Komfort steht ein anspruchsvoller Kreislauf aus Beschaffung, Sammlung, Sortierung, Reinigung, Qualitätskontrolle, Lagerung und Verteilung. Bereits eine Schwachstelle kann zu Flecken, Fehlbeständen, hohen Energiekosten oder vorzeitigem Textilverschleiss führen. Professionelles Wäschemanagement verbindet Hygiene und Wirtschaftlichkeit. Entscheidend sind belastbare Textilien, klar getrennte Warenströme, geeignete Waschverfahren und ein Bestand, der zur Auslastung des Hauses passt. Verlässliche Kennzahlen machen sichtbar, an welcher Stelle Wäsche verloren geht, weshalb sie ausgesondert wird und wie sich ihre Nutzungsdauer verlängern lässt.

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Beschwerden im Hotel souverän lösen: Zuhören, entscheiden und nachfassen

Eine Hotelbeschwerde ist mehr als eine unangenehme Situation an der Rezeption. Sie zeigt, dass Erwartungen und tatsächliche Leistung auseinanderliegen. Wie das Hotel in diesem Moment zuhört, entscheidet und handelt, beeinflusst den weiteren Aufenthalt, die Arbeitsbelastung des Teams und möglicherweise auch die spätere Bewertung. Professionelles Beschwerdemanagement verlangt weder grenzenlose Kulanz noch auswendig gelernte Entschuldigungen. Entscheidend sind ein respektvoller Umgang, eine nachvollziehbare Prüfung und eine Lösung, die zum konkreten Problem passt. Klare Entscheidungsbefugnisse, sorgfältige Dokumentation und ein verbindliches Nachfassen machen aus spontaner Schadensbegrenzung einen steuerbaren Qualitätsprozess.

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Graubünden: Landschaft, Geschichte und Kultur im grössten Kanton der Schweiz

Graubünden vereint alpine Landschaften, historische Verkehrswege und drei Sprachräume auf aussergewöhnlich engem Raum. Tiefe Täler, vergletscherte Berggruppen, Seenlandschaften und gewachsene Dörfer prägen einen Kanton, dessen Regionen trotz ihrer Unterschiede eng miteinander verbunden sind. Die Landschaft bildet dabei weit mehr als eine eindrucksvolle Kulisse. Sie beeinflusst Siedlungen, Architektur, Sprachen und wirtschaftliche Möglichkeiten. Historische Passübergänge, mittelalterliche Bündnisse, die Rhätische Bahn und der Schweizerische Nationalpark erzählen davon, wie sich Menschen über Jahrhunderte mit einem anspruchsvollen Lebensraum arrangiert haben.

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Wellnesswochenende in der Schweiz: Region, Hotel und Anwendungen wählen

Ein Wellnesswochenende wirkt am erholsamsten, wenn Anreise, Unterkunft und Anwendungen zusammenpassen. Ein Hotel mit grossem Spa nützt wenig, wenn bereits die Fahrt den halben ersten Tag beansprucht oder gewünschte Massagen am Wochenende längst ausgebucht sind. Umgekehrt braucht eine gelungene Auszeit weder das umfangreichste Wellnessangebot noch ein dichtes Programm. Entscheidend ist, vor der Buchung festzulegen, ob Thermalwasser, Sauna, Massage, Bewegung, Natur oder schlicht Ruhe den Schwerpunkt bilden sollen. Die Schweiz bietet dafür sehr unterschiedliche Ausgangslagen. Thermalkurorte wie Baden, Bad Ragaz, Leukerbad oder Scuol verbinden Wellness mit gewachsenen Bädertraditionen, während alpine Hotels häufig Spa, Berglandschaft und Bewegung kombinieren. In Städten kann ein Wellnesswochenende wiederum mit Gastronomie, Kultur und kurzen Wegen verbunden werden. Wer zunächst den gewünschten Charakter der Auszeit bestimmt, kann Region und Unterkunft wesentlich gezielter auswählen.

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Die Arbeit eines Sommeliers: Weinauswahl, Kellerpflege und Beratung am Tisch

Ein Sommelier verbindet Weinwissen mit Gastronomie, Betriebswirtschaft und genauer Beobachtung. Die sichtbare Empfehlung am Tisch ist nur ein kleiner Teil der Arbeit. Zuvor müssen Weine degustiert, Lieferanten beurteilt, Preise kalkuliert, Bestände gepflegt und Angebote auf Küche, Betriebskonzept und Gäste abgestimmt werden. Der Beruf verlangt sensorische Sicherheit, Organisation und eine ruhige Kommunikation. Ein passender Wein ist dabei weder zwangsläufig der teuerste noch der bekannteste. Entscheidend ist, ob Stil, Gericht, Anlass, Budget und persönliche Vorlieben zusammenpassen. Hinter dieser scheinbar einfachen Entscheidung steht ein System aus Einkauf, Lagerung, Service und laufender Qualitätskontrolle.

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Rigi erleben: Ausflüge, Wanderungen und Bergbahn-Erlebnisse zwischen drei Seen

Zwischen Vierwaldstättersee, Zugersee und Lauerzersee erhebt sich mit der Rigi einer der traditionsreichsten Ausflugsberge der Schweiz. Ihr höchster Punkt, Rigi Kulm auf 1’798 Metern über Meer, bietet bei klarer Sicht ein Panorama über die Zentralschweizer Seenlandschaft, die Alpen und weit ins Mittelland. Gleichzeitig ist die Rigi weit mehr als ein Aussichtspunkt: historische Zahnradbahnen, einfache Panoramawege, anspruchsvollere Bergwanderungen, Rigi Kaltbad mit Mineralbad, familienfreundliche Ausflugsziele und Wintersport machen das Massiv ganzjährig interessant. Die besondere Stellung der Rigi hat viel mit ihrer frühen touristischen Erschliessung zu tun. Bereits 1816 entstand auf Rigi Kulm ein Berggasthaus, und am 21. Mai 1871 nahm von Vitznau aus die erste Bergbahn Europas ihren Betrieb auf. Heute führen Zahnradbahnen von Vitznau und Goldau sowie mehrere Luftseilbahnen in unterschiedliche Teile des Massivs. Dadurch lässt sich ein Rigi-Tag ungewöhnlich flexibel gestalten: mit Schiff und Bahn, als reine Gipfelfahrt, mit einer Höhenwanderung, als Familienausflug oder mit einer Übernachtung über dem Vierwaldstättersee.

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Uri bremst frühe Lehrstellenzusagen: Neue Commitment-Liste soll den Druck reduzieren

Seit diesem Frühjahr rückt die Bildungs- und Kulturdirektion im Verbund mit den Akteuren der Berufsbildung und mit verschiedenen Massnahmen und mit Vehemenz dem Phänomen der frühen Lehrstellenzusage zu Leibe. Die jüngste Massnahme ist die Commitment-Liste. Was es damit auf sich hat, erklären Regierungsrat Georg Simmen, Bildungs- und Kulturdirektor des Kantons Uri, und Angie Arnold, Leiterin der Berufs-, Studien und Laufbahnberatung, im Interview.

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Kanton Glarus entdecken: Baukultur, Bergwelten, Genuss und Familienerlebnisse

Der Kanton Glarus verbindet auf engem Raum markante Baukultur, aussergewöhnliche Geologie, lebendige politische Traditionen und eine ausgeprägte Bergwelt. In der Hauptstadt erzählt ein rechtwinklig angelegtes Strassennetz vom Wiederaufbau nach dem verheerenden Stadtbrand von 1861. Wenige Kilometer weiter führen Wege zum Klöntalersee, in die UNESCO-Welterberegion Tektonikarena Sardona oder hinauf in autofreie Ferienorte wie Braunwald. Dazu kommen traditionsreiche Spezialitäten wie Schabziger und Zigerhöräli, historische Gasthäuser und zahlreiche Angebote für Familien. Glarus ist damit weit mehr als ein Ziel für anspruchsvolle Bergtouren. Architekturinteressierte finden Spuren von Industriegeschichte und Schweizer Bergmoderne, Familien entdecken Erlebniswege und Seilparks, während Elm mit Martinsloch und Tschingelhörnern einen der eindrücklichsten Einblicke in die Entstehung der Alpen ermöglicht. Zwischen Talboden, Bergseen, alten Dorfkernen und modernen Freizeitangeboten lässt sich der Kanton auch bei einem mehrtägigen Aufenthalt ausgesprochen abwechslungsreich erkunden.

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Ferien in der Schweiz: So verändert sich unser Reiseverhalten

Ferien bedeuten für Schweizerinnen und Schweizer längst nicht mehr automatisch zwei Wochen Mittelmeer im Hochsommer. Wir reisen weiterhin viel, geben dafür viel Geld aus und verbringen die Mehrheit unserer Übernachtungsreisen noch immer im Ausland. Gleichzeitig werden Kurzreisen wichtiger, die Schweiz selbst bleibt als Ferienland stärker als vor der Pandemie, Buchungen erfolgen teilweise kurzfristiger und Hitze, Preise sowie geopolitische Unsicherheit beeinflussen die Wahl des Reiseziels. Das Ferienverhalten verändert sich – nicht durch einen einzigen grossen Bruch, sondern durch viele kleine Verschiebungen.

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Park Hotel Vitznau lädt zum Culinary Weekend mit 15 Spitzenköchen und Kitchen Party

Zwei Tage, 15 Spitzenköche und eine Hotelküche, die zum Treffpunkt wird: Am 27. und 28. September 2026 lädt das Park Hotel Vitznau zum Culinary Weekend. Den Auftakt bildet ein 6-Gang-Menü der beiden Küchenchefs Patrick Mahler und Philipp Keliny mit dem niederländischen Drei-Sterne-Koch Jacob Jan Boerma. Tags darauf verwandeln Köche und Gastgeber aus vier Ländern die Hotelküche bei der Kitchen Party No. 11 in einen Parcours aus Live-Cooking-Stationen.

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Self-Check-in im Hotel: Vorteile und Nachteile für Businesskunden, Familien und Betriebe

Nach einer langen Anreise noch an der Rezeption warten oder das Zimmer in wenigen Schritten selbst freischalten? Self-Check-in verspricht eine Ankunft ohne Schlange und ohne starre Öffnungszeiten. Je nach Hotel erhalten Gäste den Zugang über einen Automaten, einen Zahlencode oder das Smartphone. Was bequem klingt, kann jedoch schnell mühsam werden, wenn die Zahlung scheitert, der Akku leer ist oder niemand erreichbar scheint. Auch für Hotelbetriebe ist die Bilanz nicht automatisch positiv. Digitale Abläufe können Teams von wiederkehrenden Aufgaben entlasten und eine späte Anreise erleichtern. Gleichzeitig entstehen Kosten, neue technische Abhängigkeiten und zusätzliche Anforderungen an Datenschutz, Barrierefreiheit und Notfallorganisation. Dieser Ratgeber erklärt die verschiedenen Modelle, vergleicht die Vor- und Nachteile und zeigt, woran Gäste sowie Betriebe einen durchdachten Self-Check-in erkennen.

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Mobiles Arbeiten: Warum Hotellobbys als flexible Workspaces immer beliebter werden

Das Homeoffice hat den Arbeitsalltag vieler Menschen dauerhaft verändert. Doch nicht jeder Tag lässt sich produktiv am Küchentisch verbringen. Gleichzeitig spielt der klassische Bürogedanke im Zeitalter von New Work oft nur noch eine untergeordnete Rolle: Kundentermine, digitale Abstimmungen und konzentrierte Arbeitsphasen finden zunehmend unterwegs oder zwischen verschiedenen Terminen in der Stadt statt. Damit rücken sogenannte „Third Places“ in den Fokus: Orte jenseits des Büros und der eigenen vier Wände, die eine angenehme Umgebung mit den Voraussetzungen für mobiles Arbeiten verbinden. Neben Cafés und Coworking-Spaces zählen dazu zunehmend auch Hotellobbys.

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Kanton Genf: Weltstadt, Weinland, Architektur und Natur zwischen Rhône und See

Genf ist weit mehr als die internationale Stadt am See. Hinter dem Jet d’Eau beginnt ein ungewöhnlich kompakter Kanton: dicht bebaute Gemeinden, historische Dörfer, ausgedehnte Rebberge, geschützte Flusslandschaften und weltbekannte Forschungsstätten liegen erstaunlich nah beieinander. Ende 2025 lebten gemäss den provisorischen Zahlen des kantonalen Statistikamts 537’191 Menschen in den 45 Gemeinden. Die Kantonsfläche umfasst 282,4 Quadratkilometer, davon 246 Quadratkilometer ohne den Genfersee. Damit gehört Genf flächenmässig zu den kleinsten, zugleich aber zu den am dichtesten besiedelten Kantonen der Schweiz.

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Aarau: Altstadt, Architektur, Aare, Kultur, Hotels und Wirtschaft im Porträt

Aarau besitzt weder die Grösse Zürichs noch die monumentale Kulisse Berns. Gerade darin liegt der Reiz. Die Aargauer Hauptstadt verbindet eine kompakte Altstadt mit bemalten Dachgiebeln, bedeutenden Museen, einem starken Wirtschaftsstandort und überraschend viel Natur entlang der Aare. Ende 2025 lebten 22’892 Menschen in Aarau. Gleichzeitig bietet die Stadt rund 33’000 Arbeitsplätze. Diese Zahlen zeigen, dass Aarau weit über seine Gemeindegrenzen hinaus als Verwaltungs-, Gesundheits-, Bildungs- und Wirtschaftszentrum wirkt. Auf einer Fläche von lediglich 12,34 Quadratkilometern liegen Altstadt, Bahnhof, Museen, Aareufer und Einkaufsstrassen bequem beieinander.

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Lausanne am Genfersee: Architektur, Kultur, Hotels, Wirtschaft und Ausflüge

Lausanne steigt vom Ufer des Genfersees über steile Hänge bis zu bewaldeten Höhenzügen an. Zwischen den engen Gassen der Altstadt, modernen Museumsbauten, internationalen Sportorganisationen und Hochschulen liegen oft nur wenige Metrostationen. Genau diese Nähe macht die Waadtländer Hauptstadt so abwechslungsreich. Auf der offiziellen Statistikseite der Stadt werden aktuell 150’876 Einwohner und rund 131’981 Arbeitsplätze ausgewiesen. Damit ist Lausanne die viertgrösste Stadt der Schweiz. Sie ist zugleich Kantonshauptstadt, Bildungszentrum, Wirtschaftsstandort und Sitz des Internationalen Olympischen Komitees.

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Kanton Luzern erleben: Sehenswürdigkeiten, Natur, Kultur, Genuss und Ausflüge

Im Kanton Luzern liegen städtische Kultur, Seenlandschaften, voralpine Berge und bäuerlich geprägte Regionen ungewöhnlich nahe beieinander. Morgens führt der Weg durch die Gassen der Luzerner Altstadt, am Nachmittag durch ein Hochmoor im Entlebuch – und dazwischen bleibt Zeit für eine Schifffahrt, ein Schloss oder ein überraschend modernes Museum. Wer Luzern nur auf Kapellbrücke, Vierwaldstättersee und Pilatus reduziert, sieht deshalb lediglich den bekanntesten Ausschnitt. Der Kanton reicht von den dicht besiedelten Gemeinden rund um die Hauptstadt bis ins ländliche Seetal, an den Sempachersee, ins Luzerner Hinterland und in die Bergwelt des Entlebuchs.

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Kimpton Aysla Mallorca: Luxusurlaub mit Hund, Katze und anderen Haustieren geniessen

Viele Reisende möchten ihren Urlaub nicht ohne den treuen Vierbeiner verbringen, das Kimpton Aysla Mallorca macht genau das möglich. Im luxuriösen Boutique-Resort in Santa Ponça, nur 15 Minuten von Palma entfernt, sind Haustiere jeder Grösse, Rasse und Art willkommen, ohne zusätzliche Gebühren. Ob kleine Katze oder grosser Hund: Das Motto „If your furry friends fit in the elevator, they are more than welcome“ bringt es auf den Punkt und macht deutlich, dass hier keine Ausnahmen gemacht werden müssen. Erholung und tierische Begleitung schliessen sich im Kimpton Aysla Mallorca nicht aus. Im Gegenteil, beides gehört hier ganz selbstverständlich zusammen.

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