Kultur

Ladinische Begegnungen in Alta Badia, Südtirol: Termine, Erlebnisse und Preise

Wer eine Gegend wirklich kennenlernen will, muss Zeit mit den Menschen verbringen, die dort zu Hause sind. Von Dezember bis März lädt das Projekt Nos Ladins – Wir Ladiner die Gäste von Alta Badia zu Begegnungen mit vier Einheimischen ein, die Einblick in ihre Arbeit und ihre Leidenschaften geben. Neben drei bereits bekannten Gesichtern ist in diesem Winter erstmals Evelin dabei, mit einem Workshop, in dem Dekorationen aus Naturmaterialien entstehen. Eine Dekorateurin, ein Seilbahnbetreiber, ein Konditor und ein Pionier der Gastfreundschaft am Berg: Sie sind die Protagonisten der Winterausgabe 2026/27 von Nos Ladins – Wir Ladiner.

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Le Château de Bel Ombre: Hochzeiten mit Gartenromantik und Dinner auf Mauritius

Manche Orte scheinen wie geschaffen für die besonderen Momente des Lebens. Im Herzen von Bel Ombre im Süden von Mauritius vereint das Le Château de Bel Ombre die Romantik eines historischen mauritischen Anwesens mit weitläufigen Gärten, jahrhundertealten Bäumen und der Schönheit seiner natürlichen Umgebung. Für Paare, die für ihre Hochzeit nach Mauritius reisen, bietet das Château einen besonderen Ort, an dem Familie und Freunde zusammenkommen können. Für Paare aus Mauritius schafft es zugleich eine aussergewöhnliche Kulisse, um eines der bedeutendsten Kapitel ihres Lebens zu feiern. Von der Zeremonie bis zum letzten Toast lässt sich die Hochzeit ganz nach den eigenen Vorstellungen gestalten.

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„The Grand Club“ im Europa-Park: Vier-Gänge-Menü und Weltklasse-Show ab November

Vom 21. November 2026 bis zum 21. Februar 2027 öffnet „The Grand Club“ an ausgewählten Abenden seine Türen. Die neue Europa-Park Dinner-Show entführt die Gäste in eine Welt, in der Musik, Kulinarik und erstklassiges Entertainment zu einem aussergewöhnlichen Gesamterlebnis verschmelzen. Knapp vier Stunden lang sorgen 32 internationale Weltklasse-Künstler, faszinierende Akrobatik, mitreissende Live-Musik, eindrucksvoller Gesang, Tanz und eine feine Prise Humor für unvergessliche Momente. Ein exquisites 4-Gänge-Galamenü aus der Feder der Spitzenköche der Europa-Park Hotels und des Restaurants „Amitié – La Cuisine du Château“ vollendet den Abend.

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Adventszauber im Kleinwalsertal: Hotel Jagdhof verbindet Pistenfreude mit Winterromantik

Winterliche Ruhe liegt über dem Tal, die Magie des Advents liegt in der Luft. Der Walser Adventszauber mit seinen besinnlichen Klängen, köstlichen Düften, Krampussen und Bärbele lässt tief ins Brauchtum eintauchen – und in die typische Gastfreundschaft im Hotel Jagdhof in Riezlern. Wenn sich das Kleinwalsertal im Advent winterlich zeigt, liegt über den Bergen eine ganz besondere Stimmung. Der Nordstau der Alpen bringt vor allem in den höheren Lagen immer wieder frischen Schnee und sorgt für echte Wintermomente. Mit Krampus, Bärbele und Nikolaus läuft die Skisaison auf der nur fünf Gehminuten vom Hotel Jagdhof in Riezlern entfernten Kanzelwand und Fellhorn an. Danach folgen Ifen, Nebelhorn, Söllereck, Heuberg und Walmendingerhorn Schlag auf Schlag.

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Winterferien in Finnland: Acht Erlebnisse für Familien zwischen Polarlicht und Skipiste

Es sind die Momente, die es zu Hause nicht gibt: gemeinsam durch tief verschneite Wälder stapfen, mit dem Huskyschlitten durch die arktische Landschaft gleiten, einem Rentier ganz nah kommen oder staunend in den Himmel blicken, wenn Polarlichter über der weiten Winterlandschaft tanzen. Ruka-Kuusamo in Finnisch-Lappland ist ein Sehnsuchtsziel für Familien, die den Winter nicht nur sehen, sondern gemeinsam erleben möchten. Dank neuer Nonstop-Flüge ab Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und Zürich nach Kuusamo beginnt die Auszeit dabei schnell und bequem.

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Luxusreisen mit Aman 2028: Neue Privatjet-Routen führen zu Tempeln, Inseln und Resorts

Aman und Remote Lands setzen ihre langjährige Zusammenarbeit auch 2028 fort und präsentieren exklusive Privatjet-Expeditionen durch Asien, Europa und den Nahen Osten. Die auf jeweils 16 bis 18 Gäste begrenzten Reisen verbinden Aufenthalte in ausgewählten Aman Resorts mit privaten Flügen und sorgfältig zusammengestellten Erlebnissen. Dabei erhalten Reisende besondere Einblicke in Orte von kultureller, spiritueller und landschaftlicher Bedeutung. Von antiken Tempelanlagen und geschichtsträchtigen Städten bis hin zu eindrucksvollen Naturlandschaften verbinden die Expeditionen aussergewöhnliche Entdeckungen mit der Privatsphäre und Ruhe, für die Aman bekannt ist.

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Winter in Wien: Weihnachtsmärkte rund um das Hotel KAISERHOF erleben

Wien steht auf der Bucket List vieler Städteliebhaber. Wer im Winter in die Metropole an der Donau kommt, erlebt die Stadt von einer besonders stimmungsvollen Seite. Jetzt ist die beste Zeit, um in die vielfältige Kulturszene einzutauchen, durch Museen und Ausstellungen zu streifen, Konzerte zu besuchen oder es sich in einem der legendären Wiener Kaffeehäuser gemütlich zu machen. Dazu kommen weltbekannte Sehenswürdigkeiten wie Schloss Schönbrunn, Hofburg, Belvedere und Stephansdom sowie der Naschmarkt und natürlich der Wiener Prater. Und wenn es draussen kalt wird, macht auch das Stöbern in den Geschäften rund um Kärntner Strasse, Graben und Kohlmarkt oder in den kleinen Gassen rund um die Mariahilfer Strasse besonders viel Spass.  

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Albanien als Reiseziel: Eine Rundreise zwischen Tirana, Welterbestädten und Riviera

Albanien verbindet historische Städte, mediterrane Küsten und eine markante Berglandschaft. Für eine erste Rundreise eignet sich eine Route von Tirana über Berat und Gjirokastër an die Albanische Riviera. Die beste Reisezeit hängt davon ab, ob Kultur, Baden oder anspruchsvolle Wanderungen im Mittelpunkt stehen: Angenehmes Stadtwetter bedeutet noch keine schneefreien Bergpässe. Eine gelungene Albanienreise braucht vor allem eine realistische Auswahl. Wer Hauptstadt, Süden und Albanische Alpen innerhalb weniger Tage verbinden möchte, verbringt viel Zeit unterwegs. Mehrere Nächte an wenigen Standorten schaffen dagegen Raum für Altstadtbesuche, Ausflüge und Strandtage, ohne jeden Morgen erneut die Koffer zu packen.

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Slowenien ab der Schweiz: Mit Nachtzug, Auto oder Flug zu Seen, Bergen und Adria

Slowenien verbindet alpine Seen, die Julischen Alpen und eine kurze Adriaküste mit einer Hauptstadt, die sich gut zu Fuss entdecken lässt. Ab der Schweiz stehen Nachtzug, Auto und Flug zur Wahl. Eine abwechslungsreiche Reise entsteht vor allem dann, wenn Seen, Bergregionen und Meer genügend eigene Zeit erhalten. Bled, Bohinj, das Soča-Tal und Piran liegen in unterschiedlichen Landschaftsräumen. Auf der Karte wirken die Entfernungen überschaubar, doch Bergstrassen, Umstiege und Zwischenhalte verlängern einzelne Etappen. Mehrere Nächte am selben Ort schaffen Raum für Wanderungen, Badepausen und einen wetterabhängigen Wechsel des Programms.

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Kurtaxe in der Schweiz: Welche Leistungen und Gästekarten im Aufenthalt stecken

Die Kurtaxe gehört in vielen Schweizer Ferienorten zu den Übernachtungskosten. Sie finanziert touristische Einrichtungen und Dienstleistungen, die Gästen während ihres Aufenthalts zugutekommen. Häufig erhalten Übernachtungsgäste zusätzlich eine Gästekarte mit kostenlosen Fahrten oder Vergünstigungen. Welche Leistungen dazugehören, wie hoch die Abgabe ausfällt und wer davon befreit ist, hängt jedoch vom Aufenthaltsort ab. Zwischen einer Stadtübernachtung, Ferien in einer Bergregion und einem Aufenthalt in einer Ferienwohnung können erhebliche Unterschiede bestehen. Eine Gästekarte ist deshalb weder ein schweizweit gültiger Fahrausweis noch ein Versprechen auf kostenlose Ausflüge. Wer Unterkunftspreise vergleicht, sollte die Kurtaxe und die tatsächlich nutzbaren Leistungen gemeinsam betrachten.

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Historische Gasthäuser neu belebt: Tradition mit zeitgemässem Komfort verbinden

Historische Gasthäuser prägen Dorfplätze, Passstrassen und alte Verkehrswege. Ihre getäferten Stuben, kräftigen Mauern und regionaltypischen Fassaden erzählen von einer Zeit, in der Wirtshäuser zugleich Treffpunkt, Herberge und öffentlicher Nachrichtenraum waren. Eine neue Nutzung kann diese Baukultur erhalten, verlangt jedoch eine sorgfältige Verbindung von historischer Substanz, zeitgemässem Komfort und tragfähigem Betrieb. Die Wiederbelebung beginnt deshalb nicht mit einer neuen Einrichtung oder einer nostalgischen Speisekarte. Zuerst müssen Schutzstatus, Bauzustand, Raumstruktur und wirtschaftliches Potenzial geklärt werden. Erst danach lässt sich entscheiden, welche Elemente restauriert, welche ergänzt und welche betrieblichen Ideen im vorhandenen Gebäude tatsächlich funktionieren.

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Historische Hotels der Schweiz: Baukultur zwischen Tradition und zeitgemässem Betrieb

Historische Hotels gehören zu den anschaulichsten Zeugnissen der Schweizer Tourismus- und Baugeschichte. Grandhotels, Kurhäuser, Gasthöfe und ehemalige Pensionen erzählen von frühen Bahnverbindungen, alpinen Kuren, mondänen Gesellschaftsreisen und der Entwicklung ganzer Ferienorte. Ihre Zukunft hängt jedoch nicht allein von restaurierten Fassaden und originalen Salons ab. Erst ein wirtschaftlich tragfähiger Hotelbetrieb hält diese Häuser dauerhaft lebendig. Daraus entsteht eine anspruchsvolle Aufgabe: Historische Raumfolgen, Oberflächen und Ausstattungen sollen erhalten bleiben, während Brandschutz, Gebäudetechnik, Arbeitsabläufe und heutiger Komfort weiterentwickelt werden. Gute Lösungen verstecken die Gegenwart nicht vollständig und drängen sie ebenso wenig in den Vordergrund. Sie behandeln den Bestand als Ausgangspunkt für präzise, zurückhaltende Eingriffe.

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Genussreisen durch die Schweiz: Regionale Spezialitäten am Ursprung entdecken

Die Schweiz lässt sich kulinarisch besonders spannend dort entdecken, wo Lebensmittel und Gerichte eng mit Landschaft, Landwirtschaft und regionalen Traditionen verbunden sind. Zwischen Waadtländer Rebterrassen, Walliser Raclette, Bündner Trockenfleisch, Tessiner Polenta und jurassischem Käse entstehen Genussreisen, bei denen der Weg zum Produzenten ebenso wichtig wird wie das Essen selbst. Statt möglichst viele Restaurants anzusteuern, lohnt es sich, wenige Regionen auszuwählen und Keller, Käsereien, Märkte, Alpen und traditionelle Gasthäuser miteinander zu verbinden. Gerade die kurzen Distanzen machen solche Reisen unkompliziert. Innerhalb weniger Tage lassen sich Weinberge, Produktionsstätten und historische Orte kombinieren, ohne dass jeder Reisetag von langen Transfers bestimmt wird. Entscheidend ist eine saisonale Planung: Weinlese, Alpzeit, Märkte, Kastanienfeste oder offene Keller schaffen unterschiedliche Reiseanlässe. Gleichzeitig sollte genügend Raum bleiben, um Produkte nicht bloss zu degustieren, sondern ihre Herkunft und Herstellung kennenzulernen.

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Schweizer Kleinstädte für ein Wochenende: Kultur, Genuss und kurze Wege

Ein Wochenende in einer Schweizer Kleinstadt braucht weder lange Transfers noch ein dichtes Besichtigungsprogramm. Historische Altstädte, Museen, regionale Küche, Fluss- und Seeufer liegen vielerorts so nah beieinander, dass sich Kultur und Genuss bequem zu Fuss verbinden lassen. Murten, Solothurn, Thun, Aarau oder Bellinzona zeigen dabei sehr unterschiedliche Seiten des Landes: zweisprachige Stadtgeschichte, barocke Architektur, alpine Kulissen, zeitgenössische Kunst oder mittelalterliche Befestigungen. Gerade für zwei Nächte sind kurze Wege ein Vorteil. Nach der Ankunft muss kein komplexes Verkehrssystem verstanden werden, und zwischen Museum, Restaurant und Spaziergang bleibt genügend Zeit für spontane Entdeckungen. Entscheidend ist weniger die Zahl der Programmpunkte als die Wahl einer Stadt, deren Charakter zum Wochenende passt. Wer Kultur, Essen und einen landschaftlichen Kontrast verbindet, kann bereits innerhalb weniger Tage überraschend viel erleben.

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Flusskreuzfahrt oder Hochseereise: Welches Konzept passt zu den Ferien?

Flusskreuzfahrten und Hochseereisen verbinden wechselnde Reiseziele mit einem festen Zuhause auf dem Wasser. Trotzdem unterscheiden sie sich deutlich: Auf dem Fluss bestimmen Landschaften, Städte und Schleusen den Tagesrhythmus. Auf hoher See rücken das Schiff, längere Distanzen und ein umfangreiches Bordangebot stärker in den Mittelpunkt. Die passende Reiseform hängt deshalb weniger von einer Rangliste als von den persönlichen Erwartungen ab. Entscheidend sind die gewünschte Route, die Grösse des Schiffes, das Verhältnis zwischen Landgängen und Seetagen sowie Fragen zu Komfort, Familienangeboten, Beweglichkeit, Kosten und Umweltwirkung.

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Graubünden: Landschaft, Geschichte und Kultur im grössten Kanton der Schweiz

Graubünden vereint alpine Landschaften, historische Verkehrswege und drei Sprachräume auf aussergewöhnlich engem Raum. Tiefe Täler, vergletscherte Berggruppen, Seenlandschaften und gewachsene Dörfer prägen einen Kanton, dessen Regionen trotz ihrer Unterschiede eng miteinander verbunden sind. Die Landschaft bildet dabei weit mehr als eine eindrucksvolle Kulisse. Sie beeinflusst Siedlungen, Architektur, Sprachen und wirtschaftliche Möglichkeiten. Historische Passübergänge, mittelalterliche Bündnisse, die Rhätische Bahn und der Schweizerische Nationalpark erzählen davon, wie sich Menschen über Jahrhunderte mit einem anspruchsvollen Lebensraum arrangiert haben.

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Herzhafte Schweizer Klassiker im Herbst: Zehn Gerichte zwischen Alpen, Waadt und Tessin

Wenn die Tage kürzer werden, rücken in der Schweizer Küche Gerichte in den Mittelpunkt, die Wärme, kräftige Aromen und gemeinsames Essen verbinden. Käsefondue, Raclette und Rösti sind weit über ihre Herkunftsregionen hinaus bekannt. Capuns, Papet vaudois oder Bündner Gerstensuppe zeigen zugleich, wie stark Landschaft, Landwirtschaft und Sprachräume den Geschmack des Landes geprägt haben. Die zehn Klassiker beruhen auf wenigen tragenden Zutaten: Käse, Kartoffeln, Getreide, Teigwaren, Lauch und Fleisch. Trotzdem gleichen sie einander kaum. Entscheidend sind Verarbeitung, regionale Produkte und überlieferte Kombinationen. Eine kulinarische Reise von der Deutschschweiz über Graubünden und die Waadt bis ins Tessin macht sichtbar, weshalb diese Gerichte gerade im Herbst ihren festen Platz haben.

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Kanton Zürich entdecken: Architektur, Kultur, Natur und kulinarische Vielfalt

Der Kanton Zürich ist weit mehr als seine bekannte Hauptstadt. Zwischen Rhein, Zürichsee und den Hügeln des Oberlands liegen historische Kleinstädte, Weinberge, Moorlandschaften, Wälder und bedeutende Wirtschaftsstandorte. Auf vergleichsweise engem Raum wechseln sich urbane Quartiere und ruhige Landschaften ab. Wer Zürich bereist, kann morgens durch eine mittelalterliche Altstadt spazieren, mittags ein Kunstmuseum besuchen und am Nachmittag am See, im Tösstal oder am Rhein unterwegs sein. Diese Vielfalt macht den bevölkerungsreichsten Kanton der Schweiz zu einem lohnenden Ziel für Städtereisen, Familienausflüge und aktive Wochenenden.

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