Business

Designer Motel glockna: Fünf BergHäuser mit privater Sauna hoch über dem Grossglockner

Fünf eigenständige Chalets auf der obersten Ebene eines Hotels: Mit den jetzt fertiggestellten BergHäusern ist eines der ungewöhnlichsten Elemente des neuen Designer Motels glockna in Fusch an der Grossglocknerstrasse vollendet. Drei zweistöckige Häuser mit jeweils 110 Quadratmetern und zwei eingeschossige mit jeweils 100 Quadratmetern bilden ein kleines Bergdorf innerhalb des Hotelprojekts. Eine bis sechs Personen finden jeweils Platz – mit der Freiheit und Privatsphäre eines Chalets, gleichzeitig aber mit den Services des Hotels. Die Eröffnung des glockna ist für den 19. Dezember 2026 geplant.

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Roomers Rooftop Bar Baden-Baden gewinnt Falstaff Award als beste Hotelbar 2027

Grosse Anerkennung für das Roomers Baden-Baden: Das renommierte Genussmagazin Falstaff zeichnet die Roomers Rooftop Bar als „Hotelbar des Jahres 2027“ aus. Der Award wird 2026 zum ersten Mal vergeben und würdigt einen Ort, an dem exzellente Drinks, starke Gastgeber und eine besondere Atmosphäre zusammenkommen. Ein Cocktail am Pool, der Blick auf den Schwarzwald, die letzten Sonnenstrahlen über den Dächern Baden-Badens. Die Roomers Rooftop Bar hat ihren ganz eigenen Style. Bei der Falstaff Bar & Spirits Award Night am Sonntag, 11. Oktober 2026, im Berliner Hotel de Rome wurde sie als „Hotelbar des Jahres 2027“ ausgezeichnet. Überreicht wurde der Award von Roland Graf.

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Le Château de Bel Ombre: Hochzeiten mit Gartenromantik und Dinner auf Mauritius

Manche Orte scheinen wie geschaffen für die besonderen Momente des Lebens. Im Herzen von Bel Ombre im Süden von Mauritius vereint das Le Château de Bel Ombre die Romantik eines historischen mauritischen Anwesens mit weitläufigen Gärten, jahrhundertealten Bäumen und der Schönheit seiner natürlichen Umgebung. Für Paare, die für ihre Hochzeit nach Mauritius reisen, bietet das Château einen besonderen Ort, an dem Familie und Freunde zusammenkommen können. Für Paare aus Mauritius schafft es zugleich eine aussergewöhnliche Kulisse, um eines der bedeutendsten Kapitel ihres Lebens zu feiern. Von der Zeremonie bis zum letzten Toast lässt sich die Hochzeit ganz nach den eigenen Vorstellungen gestalten.

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Luxusreisen mit Aman 2028: Neue Privatjet-Routen führen zu Tempeln, Inseln und Resorts

Aman und Remote Lands setzen ihre langjährige Zusammenarbeit auch 2028 fort und präsentieren exklusive Privatjet-Expeditionen durch Asien, Europa und den Nahen Osten. Die auf jeweils 16 bis 18 Gäste begrenzten Reisen verbinden Aufenthalte in ausgewählten Aman Resorts mit privaten Flügen und sorgfältig zusammengestellten Erlebnissen. Dabei erhalten Reisende besondere Einblicke in Orte von kultureller, spiritueller und landschaftlicher Bedeutung. Von antiken Tempelanlagen und geschichtsträchtigen Städten bis hin zu eindrucksvollen Naturlandschaften verbinden die Expeditionen aussergewöhnliche Entdeckungen mit der Privatsphäre und Ruhe, für die Aman bekannt ist.

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Später Check-out im Hotel: Preise, Verfügbarkeit und Alternativen richtig klären

Ein später Check-out kann den letzten Ferientag deutlich entspannen. Das Zimmer bleibt über die reguläre Abreisezeit hinaus verfügbar, Gepäck und persönliche Dinge müssen nicht früh am Morgen gepackt werden und die Zeit bis zur Weiterreise lässt sich komfortabler überbrücken. Eine entsprechende Verlängerung ist jedoch weder automatisch kostenlos noch in jedem Hotel kurzfristig möglich. Ob ein Late Check-out angeboten wird, hängt vor allem von der Zimmerbelegung, dem gebuchten Tarif und den betrieblichen Abläufen ab. Besonders relevant ist, wann das Zimmer für die nächsten Gäste gereinigt und kontrolliert werden muss. Eine klare Anfrage mit gewünschter Abreisezeit und die schriftliche Bestätigung von Preis und Leistung verhindern Missverständnisse an der Rezeption.

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Von den Alpen bis zum Pazifik: Relais & Châteaux zeigt stille Refugien für Erwachsene

ABSCHALTEN, DURCHATMEN, DIE SINNE ERWACHEN LASSEN: In einigen Häusern von Relais & Châteaux ist in Ruhe gelebte Gastfreundschaft. Da die meisten von ihnen Gäste erst ab 16 oder 18 Jahren empfangen, schaffen sie ideale Voraussetzungen, um aufzutanken und Zweisamkeit auszukosten. Von der Privatinsel bis zum Alpenchalet lädt jedes dieser Häuser auf seine eigene Weise dazu ein, die Stille zu geniessen.

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Tagungen mit mehreren Programmpunkten: Räume, Wechsel und Zeitplanung koordinieren

Tagungen mit Vorträgen, Workshops, Podien und parallelen Sessions verlangen mehr als einen gut gefüllten Programmplan. Jeder Programmpunkt beansprucht einen passenden Raum, funktionsfähige Technik, klare Zuständigkeiten und genügend Zeit für Einlass, Wechsel und Rückfragen. Werden diese Abhängigkeiten gemeinsam geplant, entsteht ein Ablauf, der Teilnehmende sicher führt und Referenten verlässliche Arbeitsbedingungen bietet. Die grösste Herausforderung liegt an den Übergängen. Ein Vortrag kann pünktlich enden und der nächste Programmpunkt trotzdem verspätet beginnen, wenn Wege zu knapp berechnet, Räume noch nicht zurückgesetzt oder Präsentationen nicht geladen sind. Gute Tagungsplanung betrachtet deshalb nicht nur Inhalte und Uhrzeiten, sondern den gesamten Bewegungs- und Arbeitsfluss zwischen den einzelnen Modulen.

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Vom Marktstand in die Restaurantküche: Gute Produzenten finden

Gute Produkte entstehen lange vor dem ersten Handgriff am Herd. Herkunft, Reifegrad, Sortenwahl, Tierhaltung, Verarbeitung und Transport prägen die Qualität, die später auf dem Teller ankommt. Für Küchenchefs bedeutet Beschaffung deshalb mehr als Preislisten zu vergleichen: Gesucht sind Produzenten, deren Erzeugnisse zum Konzept passen und die im anspruchsvollen Gastronomiealltag zuverlässig liefern können. Wochenmärkte, Hofläden und Empfehlungen aus der Branche erleichtern den Einstieg. Ob daraus eine tragfähige Zusammenarbeit entsteht, zeigt sich jedoch erst bei Produkttests, Lieferabsprachen und einer transparenten Dokumentation. Ein systematisches Vorgehen verbindet kulinarischen Anspruch mit Kalkulation, Lebensmittelsicherheit und einer saisonal belastbaren Menüplanung.

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Hotelwäsche professionell managen: Qualität, Logistik und lange Lebensdauer sicherstellen

Frische Bettwäsche und weiche Handtücher prägen den ersten Eindruck eines Hotelzimmers. Hinter diesem selbstverständlichen Komfort steht ein anspruchsvoller Kreislauf aus Beschaffung, Sammlung, Sortierung, Reinigung, Qualitätskontrolle, Lagerung und Verteilung. Bereits eine Schwachstelle kann zu Flecken, Fehlbeständen, hohen Energiekosten oder vorzeitigem Textilverschleiss führen. Professionelles Wäschemanagement verbindet Hygiene und Wirtschaftlichkeit. Entscheidend sind belastbare Textilien, klar getrennte Warenströme, geeignete Waschverfahren und ein Bestand, der zur Auslastung des Hauses passt. Verlässliche Kennzahlen machen sichtbar, an welcher Stelle Wäsche verloren geht, weshalb sie ausgesondert wird und wie sich ihre Nutzungsdauer verlängern lässt.

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Beschwerden im Hotel souverän lösen: Zuhören, entscheiden und nachfassen

Eine Hotelbeschwerde ist mehr als eine unangenehme Situation an der Rezeption. Sie zeigt, dass Erwartungen und tatsächliche Leistung auseinanderliegen. Wie das Hotel in diesem Moment zuhört, entscheidet und handelt, beeinflusst den weiteren Aufenthalt, die Arbeitsbelastung des Teams und möglicherweise auch die spätere Bewertung. Professionelles Beschwerdemanagement verlangt weder grenzenlose Kulanz noch auswendig gelernte Entschuldigungen. Entscheidend sind ein respektvoller Umgang, eine nachvollziehbare Prüfung und eine Lösung, die zum konkreten Problem passt. Klare Entscheidungsbefugnisse, sorgfältige Dokumentation und ein verbindliches Nachfassen machen aus spontaner Schadensbegrenzung einen steuerbaren Qualitätsprozess.

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Graubünden: Landschaft, Geschichte und Kultur im grössten Kanton der Schweiz

Graubünden vereint alpine Landschaften, historische Verkehrswege und drei Sprachräume auf aussergewöhnlich engem Raum. Tiefe Täler, vergletscherte Berggruppen, Seenlandschaften und gewachsene Dörfer prägen einen Kanton, dessen Regionen trotz ihrer Unterschiede eng miteinander verbunden sind. Die Landschaft bildet dabei weit mehr als eine eindrucksvolle Kulisse. Sie beeinflusst Siedlungen, Architektur, Sprachen und wirtschaftliche Möglichkeiten. Historische Passübergänge, mittelalterliche Bündnisse, die Rhätische Bahn und der Schweizerische Nationalpark erzählen davon, wie sich Menschen über Jahrhunderte mit einem anspruchsvollen Lebensraum arrangiert haben.

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Die Arbeit eines Sommeliers: Weinauswahl, Kellerpflege und Beratung am Tisch

Ein Sommelier verbindet Weinwissen mit Gastronomie, Betriebswirtschaft und genauer Beobachtung. Die sichtbare Empfehlung am Tisch ist nur ein kleiner Teil der Arbeit. Zuvor müssen Weine degustiert, Lieferanten beurteilt, Preise kalkuliert, Bestände gepflegt und Angebote auf Küche, Betriebskonzept und Gäste abgestimmt werden. Der Beruf verlangt sensorische Sicherheit, Organisation und eine ruhige Kommunikation. Ein passender Wein ist dabei weder zwangsläufig der teuerste noch der bekannteste. Entscheidend ist, ob Stil, Gericht, Anlass, Budget und persönliche Vorlieben zusammenpassen. Hinter dieser scheinbar einfachen Entscheidung steht ein System aus Einkauf, Lagerung, Service und laufender Qualitätskontrolle.

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Park Hotel Vitznau lädt zum Culinary Weekend mit 15 Spitzenköchen und Kitchen Party

Zwei Tage, 15 Spitzenköche und eine Hotelküche, die zum Treffpunkt wird: Am 27. und 28. September 2026 lädt das Park Hotel Vitznau zum Culinary Weekend. Den Auftakt bildet ein 6-Gang-Menü der beiden Küchenchefs Patrick Mahler und Philipp Keliny mit dem niederländischen Drei-Sterne-Koch Jacob Jan Boerma. Tags darauf verwandeln Köche und Gastgeber aus vier Ländern die Hotelküche bei der Kitchen Party No. 11 in einen Parcours aus Live-Cooking-Stationen.

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Self-Check-in im Hotel: Vorteile und Nachteile für Businesskunden, Familien und Betriebe

Nach einer langen Anreise noch an der Rezeption warten oder das Zimmer in wenigen Schritten selbst freischalten? Self-Check-in verspricht eine Ankunft ohne Schlange und ohne starre Öffnungszeiten. Je nach Hotel erhalten Gäste den Zugang über einen Automaten, einen Zahlencode oder das Smartphone. Was bequem klingt, kann jedoch schnell mühsam werden, wenn die Zahlung scheitert, der Akku leer ist oder niemand erreichbar scheint. Auch für Hotelbetriebe ist die Bilanz nicht automatisch positiv. Digitale Abläufe können Teams von wiederkehrenden Aufgaben entlasten und eine späte Anreise erleichtern. Gleichzeitig entstehen Kosten, neue technische Abhängigkeiten und zusätzliche Anforderungen an Datenschutz, Barrierefreiheit und Notfallorganisation. Dieser Ratgeber erklärt die verschiedenen Modelle, vergleicht die Vor- und Nachteile und zeigt, woran Gäste sowie Betriebe einen durchdachten Self-Check-in erkennen.

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Mobiles Arbeiten: Warum Hotellobbys als flexible Workspaces immer beliebter werden

Das Homeoffice hat den Arbeitsalltag vieler Menschen dauerhaft verändert. Doch nicht jeder Tag lässt sich produktiv am Küchentisch verbringen. Gleichzeitig spielt der klassische Bürogedanke im Zeitalter von New Work oft nur noch eine untergeordnete Rolle: Kundentermine, digitale Abstimmungen und konzentrierte Arbeitsphasen finden zunehmend unterwegs oder zwischen verschiedenen Terminen in der Stadt statt. Damit rücken sogenannte „Third Places“ in den Fokus: Orte jenseits des Büros und der eigenen vier Wände, die eine angenehme Umgebung mit den Voraussetzungen für mobiles Arbeiten verbinden. Neben Cafés und Coworking-Spaces zählen dazu zunehmend auch Hotellobbys.

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Lausanne am Genfersee: Architektur, Kultur, Hotels, Wirtschaft und Ausflüge

Lausanne steigt vom Ufer des Genfersees über steile Hänge bis zu bewaldeten Höhenzügen an. Zwischen den engen Gassen der Altstadt, modernen Museumsbauten, internationalen Sportorganisationen und Hochschulen liegen oft nur wenige Metrostationen. Genau diese Nähe macht die Waadtländer Hauptstadt so abwechslungsreich. Auf der offiziellen Statistikseite der Stadt werden aktuell 150’876 Einwohner und rund 131’981 Arbeitsplätze ausgewiesen. Damit ist Lausanne die viertgrösste Stadt der Schweiz. Sie ist zugleich Kantonshauptstadt, Bildungszentrum, Wirtschaftsstandort und Sitz des Internationalen Olympischen Komitees.

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Kanton Aargau erleben: Sehenswürdigkeiten, Wellness, Genuss, Hotels und Hightech

Vier grosse Flüsse, eindrucksvolle Schlösser, römische Geschichte, traditionsreiche Bäderstädte und einer der wichtigsten Industriestandorte der Schweiz: Der Aargau ist kein Kanton, den man mit einem einzigen Wahrzeichen erklären kann. Gerade diese Vielfalt macht ihn spannend. Zwischen Rhein, Jura und Mittelland liegen historische Städte, geschützte Auen, Forschungsanlagen, Weinberge und überraschend viele Ziele für Familien. Wer den Aargau nur von der Autobahn kennt, hat also den interessantesten Teil noch vor sich.

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Die besten Hotelrestaurants 2026: Wie Kulinarik zur stärksten Marke eines Hotels wird

Die Auswahl der besten Hotelrestaurants 2026 markiert mehr als ein Ranking von Adressen. Sie zeigt, wie stark sich Hotelgastronomie zum strategischen Kern eines Hauses entwickelt hat. Wer heute in dieser Liga spielt, positioniert sein Restaurant als gleichwertige Marke neben dem Hotelnamen. Übernachtung und Kulinarik verschmelzen zu einem einzigen, konsistenten Versprechen. Sichtbar wird eine Hotellerie, in der Genussprofil und Servicekultur das Geschäftsmodell mittragen. Die ausgezeichneten Häuser fungieren als Schaufenster einer neuen Gastfreundschaft. Sie verbinden architektonische Bühne, gastronomische Kompetenz und präzise Markenführung. Das Restaurant ist nicht mehr nur Versorgungsort, sondern identitätsstiftender Raum. Hier entscheidet sich, ob ein Haus als „Adresse“ wahrgenommen wird. Oder lediglich als funktionale Unterkunft mit gehobenem Standard.

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