Küche

Bauen & Modernisieren Zürich zieht 10'000 Besucher an und setzt starke Energieakzente

Vier Tage lang stand die Messe Zürich im Zeichen von Bauen, Sanieren, Energie und Wohnen. Mit 10'000 Besucherinnen und Besucher nutzten die Bauen & Modernisieren, um sich zu informieren, konkrete Projekte zu besprechen und individuelle Lösungen zu finden. Das grosse Besucherinteresse sowie das erweiterte Angebot mit über 40 Fachvorträgen und Foren unterstrichen die Bedeutung der Messe als wichtige Plattform für das Bauen und Modernisieren im Grossraum Zürich. Die Messe verbindet Inspiration, Fachwissen und konkrete Umsetzung und bringt Bauherrschaften mit den passenden Lösungen und Fachleuten zusammen.

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Saucen feiern ihr Comeback: Klassiker neu gedacht und richtig zubereitet

Lange galten klassische Saucen als schwer, aufwendig und wenig zeitgemäss. Inzwischen kehren Jus, Velouté, Hollandaise und Beurre blanc in veränderter Form zurück: konzentrierter im Geschmack, leichter in der Konsistenz und präziser dosiert. Die handwerklichen Grundlagen bleiben erhalten, während Gemüse, Kräuter, Fermentation und pflanzliche Zutaten neue Möglichkeiten eröffnen. Eine gute Sauce verbindet die Bestandteile eines Gerichts, gleicht Fett mit Säure aus und verlängert Aromen. Dafür braucht es weder grosse Mengen Rahm noch komplizierte Küchentechnik. Entscheidend sind ein passender Fond, kontrollierte Hitze, eine saubere Bindung und das Abschmecken in kleinen Schritten. Wer diese Prinzipien versteht, kann klassische Rezepte zuverlässig zubereiten und sinnvoll weiterentwickeln.

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Die besten Hotelrestaurants 2026: Wie Kulinarik zur stärksten Marke eines Hotels wird

Die Auswahl der besten Hotelrestaurants 2026 markiert mehr als ein Ranking von Adressen. Sie zeigt, wie stark sich Hotelgastronomie zum strategischen Kern eines Hauses entwickelt hat. Wer heute in dieser Liga spielt, positioniert sein Restaurant als gleichwertige Marke neben dem Hotelnamen. Übernachtung und Kulinarik verschmelzen zu einem einzigen, konsistenten Versprechen. Sichtbar wird eine Hotellerie, in der Genussprofil und Servicekultur das Geschäftsmodell mittragen. Die ausgezeichneten Häuser fungieren als Schaufenster einer neuen Gastfreundschaft. Sie verbinden architektonische Bühne, gastronomische Kompetenz und präzise Markenführung. Das Restaurant ist nicht mehr nur Versorgungsort, sondern identitätsstiftender Raum. Hier entscheidet sich, ob ein Haus als „Adresse“ wahrgenommen wird. Oder lediglich als funktionale Unterkunft mit gehobenem Standard.

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Naturstein neu interpretiert: Sapienstone setzt auf starke Oberflächen

Sapienstone präsentiert Breccia Rosa 4D, Muschelkalk und Travessa. Drei Oberflächen, eine Vision. Materie ist geschichtetes Gedächtnis, Kultur, die sich im Laufe der Zeit ablagert, eine stille Sprache, die Architektur, Kunst und Design durchzieht. In diesem Sinne gehen keramische Oberflächen über die reine Verkleidung hinaus: Sie interpretieren den Raum, bewohnen ihn und verleihen ihm Charakter. Aus diesem Bewusstsein heraus präsentiert Sapienstone Travessa, Breccia Rosa 4D und Muschelkalk: drei Oberflächen mit unterschiedlichem Ursprung und Charakter, vereint durch dieselbe Absicht – Materie in eine Erzählung zu verwandeln.

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Beatrice Egli, Andy Borg und Stefan Mross eröffnen Staffel von "Immer wieder sonntags"

„Immer wieder sonntags“ startet in die Saison 2026. Das Erste sendet die Musik- und Unterhaltungsshow des Südwestrundfunks (SWR) live vom 31. Mai an sonntags um 10 Uhr. Sie ist auch in der ARD Mediathek abrufbar. Geplant sind in diesem Sommer 13 Live-Ausgaben. „Immer wieder sonntags“ mit Moderator Stefan Mross verspricht emotionale Momente und gute Laune, Musik, Spass, Stimmung und Unterhaltung. Die grosse Final-Show ist für den 6. September geplant, am 13. September folgt ein Best-of mit den Höhepunkten der diesjährigen Staffel. „Immer wieder sonntags“ wird live aus dem Europa-Park Erlebnis-Resort in Rust übertragen. Es ist die letzte Saison der Sendung. Von 2027 an wird sie nicht mehr fortgeführt.

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Publireportagen

San Diego kulinarisch entdecken: Von Kleinbauern bis Spitzenrestaurant

Das Konzept des „Farm-to-Table“-Essens ist in San Diego nicht nur ein vorübergehender Trend, denn die Region hat tiefe Wurzeln in der kleinbäuerlichen Landwirtschaft. Dank des mediterranen Klimas bringt San Diego unglaubliche Ernten hervor, und Besucher können die Fülle der Region geniessen, indem sie die engagierten lokalen Landwirte und Restaurants unterstützen, die eine nachhaltige Gastronomie ermöglichen. Von der Verkostung frisch geernteter Produkte auf einem Bauernmarkt oder an einem Strassenstand – nachfolgend wird ein Leitfaden vorgestellt, wie die besten Aromen San Diegos genossen werden können.

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