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Genussreisen durch die Schweiz: Regionale Spezialitäten am Ursprung entdecken

Die Schweiz lässt sich kulinarisch besonders spannend dort entdecken, wo Lebensmittel und Gerichte eng mit Landschaft, Landwirtschaft und regionalen Traditionen verbunden sind. Zwischen Waadtländer Rebterrassen, Walliser Raclette, Bündner Trockenfleisch, Tessiner Polenta und jurassischem Käse entstehen Genussreisen, bei denen der Weg zum Produzenten ebenso wichtig wird wie das Essen selbst. Statt möglichst viele Restaurants anzusteuern, lohnt es sich, wenige Regionen auszuwählen und Keller, Käsereien, Märkte, Alpen und traditionelle Gasthäuser miteinander zu verbinden. Gerade die kurzen Distanzen machen solche Reisen unkompliziert. Innerhalb weniger Tage lassen sich Weinberge, Produktionsstätten und historische Orte kombinieren, ohne dass jeder Reisetag von langen Transfers bestimmt wird. Entscheidend ist eine saisonale Planung: Weinlese, Alpzeit, Märkte, Kastanienfeste oder offene Keller schaffen unterschiedliche Reiseanlässe. Gleichzeitig sollte genügend Raum bleiben, um Produkte nicht bloss zu degustieren, sondern ihre Herkunft und Herstellung kennenzulernen.

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Ferien ohne Auto im Berner Oberland: Unterkünfte, Bergbahnen und Ausflüge

Das Berner Oberland gehört zu jenen Schweizer Ferienregionen, in denen ein eigenes Auto für viele Aufenthalte kaum Vorteile bringt. Interlaken ist als Verkehrsknoten mit Bahn und Schiff gut erschlossen, während Bergdörfer wie Wengen und Mürren ohnehin autofrei sind. Von den Talorten führen Zahnradbahnen, Seilbahnen und Regionalzüge direkt zu Wandergebieten, Aussichtspunkten und hochalpinen Ausflugszielen. Wer Unterkunft und Tagesprogramm an diesem Netz ausrichtet, kann die Region weitgehend ohne Strassenverkehr erleben. Entscheidend für autofreie Ferien ist weniger die Zahl möglicher Verbindungen als die Wahl eines passenden Standorts. Interlaken bietet besonders viele Anschlüsse, Lauterbrunnen liegt günstig zwischen Wengen und Mürren, während eine Übernachtung direkt in einem autofreien Bergdorf Wege verkürzt und frühmorgendliche oder abendliche Ausflüge erleichtert. Gleichzeitig unterscheiden sich Bergbahnen, Schiffslinien und touristische Pässe in Geltungsbereich und Saison deutlich. Eine durchdachte Planung verbindet deshalb Unterkunft, Gepäck, Fahrplan und Ausflugsziele zu einem stimmigen Gesamtpaket.

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Schweizer Kleinstädte für ein Wochenende: Kultur, Genuss und kurze Wege

Ein Wochenende in einer Schweizer Kleinstadt braucht weder lange Transfers noch ein dichtes Besichtigungsprogramm. Historische Altstädte, Museen, regionale Küche, Fluss- und Seeufer liegen vielerorts so nah beieinander, dass sich Kultur und Genuss bequem zu Fuss verbinden lassen. Murten, Solothurn, Thun, Aarau oder Bellinzona zeigen dabei sehr unterschiedliche Seiten des Landes: zweisprachige Stadtgeschichte, barocke Architektur, alpine Kulissen, zeitgenössische Kunst oder mittelalterliche Befestigungen. Gerade für zwei Nächte sind kurze Wege ein Vorteil. Nach der Ankunft muss kein komplexes Verkehrssystem verstanden werden, und zwischen Museum, Restaurant und Spaziergang bleibt genügend Zeit für spontane Entdeckungen. Entscheidend ist weniger die Zahl der Programmpunkte als die Wahl einer Stadt, deren Charakter zum Wochenende passt. Wer Kultur, Essen und einen landschaftlichen Kontrast verbindet, kann bereits innerhalb weniger Tage überraschend viel erleben.

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Pilze richtig auswählen und zubereiten: Genuss, Aroma und Sicherheit für die ganze Familie

Pilze bringen Umami, erdige Nuancen und unterschiedliche Texturen auf den Teller. Steinpilze wirken kräftig und nussig, Eierschwämmli würzig und leicht pfeffrig, während Kräuterseitlinge durch ihr festes Fleisch überzeugen. In der gehobenen Küche hängt das Ergebnis weniger von einer langen Zutatenliste als von Frische, präziser Hitze und einer sorgfältigen Kombination der Aromen ab. Frische Waldpilze, kultivierte Spezialitäten und getrocknete Sorten verlangen jeweils eine andere Behandlung. Manche eignen sich für kräftiges Anbraten, andere für Saucen, Fonds oder feine Garnituren. Trüffel bilden einen Sonderfall: Ihr Wert liegt vor allem im Duft, der durch zu starke Hitze rasch verloren geht. Unabhängig von der Sorte bleiben sichere Herkunft, einwandfreie Qualität und ausreichendes Erhitzen entscheidend.

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Graubünden: Landschaft, Geschichte und Kultur im grössten Kanton der Schweiz

Graubünden vereint alpine Landschaften, historische Verkehrswege und drei Sprachräume auf aussergewöhnlich engem Raum. Tiefe Täler, vergletscherte Berggruppen, Seenlandschaften und gewachsene Dörfer prägen einen Kanton, dessen Regionen trotz ihrer Unterschiede eng miteinander verbunden sind. Die Landschaft bildet dabei weit mehr als eine eindrucksvolle Kulisse. Sie beeinflusst Siedlungen, Architektur, Sprachen und wirtschaftliche Möglichkeiten. Historische Passübergänge, mittelalterliche Bündnisse, die Rhätische Bahn und der Schweizerische Nationalpark erzählen davon, wie sich Menschen über Jahrhunderte mit einem anspruchsvollen Lebensraum arrangiert haben.

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Wellnesswochenende in der Schweiz: Region, Hotel und Anwendungen wählen

Ein Wellnesswochenende wirkt am erholsamsten, wenn Anreise, Unterkunft und Anwendungen zusammenpassen. Ein Hotel mit grossem Spa nützt wenig, wenn bereits die Fahrt den halben ersten Tag beansprucht oder gewünschte Massagen am Wochenende längst ausgebucht sind. Umgekehrt braucht eine gelungene Auszeit weder das umfangreichste Wellnessangebot noch ein dichtes Programm. Entscheidend ist, vor der Buchung festzulegen, ob Thermalwasser, Sauna, Massage, Bewegung, Natur oder schlicht Ruhe den Schwerpunkt bilden sollen. Die Schweiz bietet dafür sehr unterschiedliche Ausgangslagen. Thermalkurorte wie Baden, Bad Ragaz, Leukerbad oder Scuol verbinden Wellness mit gewachsenen Bädertraditionen, während alpine Hotels häufig Spa, Berglandschaft und Bewegung kombinieren. In Städten kann ein Wellnesswochenende wiederum mit Gastronomie, Kultur und kurzen Wegen verbunden werden. Wer zunächst den gewünschten Charakter der Auszeit bestimmt, kann Region und Unterkunft wesentlich gezielter auswählen.

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Rigi erleben: Ausflüge, Wanderungen und Bergbahn-Erlebnisse zwischen drei Seen

Zwischen Vierwaldstättersee, Zugersee und Lauerzersee erhebt sich mit der Rigi einer der traditionsreichsten Ausflugsberge der Schweiz. Ihr höchster Punkt, Rigi Kulm auf 1’798 Metern über Meer, bietet bei klarer Sicht ein Panorama über die Zentralschweizer Seenlandschaft, die Alpen und weit ins Mittelland. Gleichzeitig ist die Rigi weit mehr als ein Aussichtspunkt: historische Zahnradbahnen, einfache Panoramawege, anspruchsvollere Bergwanderungen, Rigi Kaltbad mit Mineralbad, familienfreundliche Ausflugsziele und Wintersport machen das Massiv ganzjährig interessant. Die besondere Stellung der Rigi hat viel mit ihrer frühen touristischen Erschliessung zu tun. Bereits 1816 entstand auf Rigi Kulm ein Berggasthaus, und am 21. Mai 1871 nahm von Vitznau aus die erste Bergbahn Europas ihren Betrieb auf. Heute führen Zahnradbahnen von Vitznau und Goldau sowie mehrere Luftseilbahnen in unterschiedliche Teile des Massivs. Dadurch lässt sich ein Rigi-Tag ungewöhnlich flexibel gestalten: mit Schiff und Bahn, als reine Gipfelfahrt, mit einer Höhenwanderung, als Familienausflug oder mit einer Übernachtung über dem Vierwaldstättersee.

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Uri bremst frühe Lehrstellenzusagen: Neue Commitment-Liste soll den Druck reduzieren

Seit diesem Frühjahr rückt die Bildungs- und Kulturdirektion im Verbund mit den Akteuren der Berufsbildung und mit verschiedenen Massnahmen und mit Vehemenz dem Phänomen der frühen Lehrstellenzusage zu Leibe. Die jüngste Massnahme ist die Commitment-Liste. Was es damit auf sich hat, erklären Regierungsrat Georg Simmen, Bildungs- und Kulturdirektor des Kantons Uri, und Angie Arnold, Leiterin der Berufs-, Studien und Laufbahnberatung, im Interview.

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Kanton Glarus entdecken: Baukultur, Bergwelten, Genuss und Familienerlebnisse

Der Kanton Glarus verbindet auf engem Raum markante Baukultur, aussergewöhnliche Geologie, lebendige politische Traditionen und eine ausgeprägte Bergwelt. In der Hauptstadt erzählt ein rechtwinklig angelegtes Strassennetz vom Wiederaufbau nach dem verheerenden Stadtbrand von 1861. Wenige Kilometer weiter führen Wege zum Klöntalersee, in die UNESCO-Welterberegion Tektonikarena Sardona oder hinauf in autofreie Ferienorte wie Braunwald. Dazu kommen traditionsreiche Spezialitäten wie Schabziger und Zigerhöräli, historische Gasthäuser und zahlreiche Angebote für Familien. Glarus ist damit weit mehr als ein Ziel für anspruchsvolle Bergtouren. Architekturinteressierte finden Spuren von Industriegeschichte und Schweizer Bergmoderne, Familien entdecken Erlebniswege und Seilparks, während Elm mit Martinsloch und Tschingelhörnern einen der eindrücklichsten Einblicke in die Entstehung der Alpen ermöglicht. Zwischen Talboden, Bergseen, alten Dorfkernen und modernen Freizeitangeboten lässt sich der Kanton auch bei einem mehrtägigen Aufenthalt ausgesprochen abwechslungsreich erkunden.

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Ferien in der Schweiz: So verändert sich unser Reiseverhalten

Ferien bedeuten für Schweizerinnen und Schweizer längst nicht mehr automatisch zwei Wochen Mittelmeer im Hochsommer. Wir reisen weiterhin viel, geben dafür viel Geld aus und verbringen die Mehrheit unserer Übernachtungsreisen noch immer im Ausland. Gleichzeitig werden Kurzreisen wichtiger, die Schweiz selbst bleibt als Ferienland stärker als vor der Pandemie, Buchungen erfolgen teilweise kurzfristiger und Hitze, Preise sowie geopolitische Unsicherheit beeinflussen die Wahl des Reiseziels. Das Ferienverhalten verändert sich – nicht durch einen einzigen grossen Bruch, sondern durch viele kleine Verschiebungen.

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Herzhafte Schweizer Klassiker im Herbst: Zehn Gerichte zwischen Alpen, Waadt und Tessin

Wenn die Tage kürzer werden, rücken in der Schweizer Küche Gerichte in den Mittelpunkt, die Wärme, kräftige Aromen und gemeinsames Essen verbinden. Käsefondue, Raclette und Rösti sind weit über ihre Herkunftsregionen hinaus bekannt. Capuns, Papet vaudois oder Bündner Gerstensuppe zeigen zugleich, wie stark Landschaft, Landwirtschaft und Sprachräume den Geschmack des Landes geprägt haben. Die zehn Klassiker beruhen auf wenigen tragenden Zutaten: Käse, Kartoffeln, Getreide, Teigwaren, Lauch und Fleisch. Trotzdem gleichen sie einander kaum. Entscheidend sind Verarbeitung, regionale Produkte und überlieferte Kombinationen. Eine kulinarische Reise von der Deutschschweiz über Graubünden und die Waadt bis ins Tessin macht sichtbar, weshalb diese Gerichte gerade im Herbst ihren festen Platz haben.

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Frühstück als Profilierungsmerkmal: Chancen und neue Standards für die Gastronomie

Frühstück entwickelt sich vom ergänzenden Angebot zum strategischen Profilierungsmerkmal. Hotels, Restaurants, Cafés und Bäckereien können damit neue Zielgruppen erreichen, zusätzliche Tageszeiten erschliessen und ihre Marke erlebbar machen. Der Erfolg hängt jedoch von einer klaren Positionierung, verlässlichen Abläufen und einer realistischen Kalkulation ab.

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Kanton Basel-Stadt: Architektur, Reisen, Hotels und Familienerlebnisse am Rhein

Basel-Stadt ist der kleinste Kanton der Schweiz und zugleich ein erstaunlich vielschichtiger Stadtraum. Auf 37 Quadratkilometern treffen mittelalterliche Gassen, international beachtete Museumsbauten, ein wichtiger Forschungs- und Wirtschaftsstandort sowie der Rhein als prägende Lebensader aufeinander. Zum Kanton gehören neben der Stadt Basel auch Riehen und Bettingen: zwei Gemeinden, die das urbane Bild um Parks, Wohnquartiere, Wälder und weite Blicke über das Dreiländereck ergänzen. Für Städtereisen bietet diese Verdichtung einen besonderen Vorteil: Viele historische Bauwerke, Museen und Familienziele lassen sich auf kurzen Wegen verbinden. Gleichzeitig lohnt es sich, die vertrauten Postkartenmotive zu verlassen. Erst zwischen Grossbasel und Kleinbasel, in den Wohnquartieren, am Wieseufer und auf den Höhen von St. Chrischona wird sichtbar, wie eng Architektur, Kultur, Alltag und Landschaft in Basel-Stadt zusammengehören.

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Park Hotel Vitznau lädt zum Culinary Weekend mit 15 Spitzenköchen und Kitchen Party

Zwei Tage, 15 Spitzenköche und eine Hotelküche, die zum Treffpunkt wird: Am 27. und 28. September 2026 lädt das Park Hotel Vitznau zum Culinary Weekend. Den Auftakt bildet ein 6-Gang-Menü der beiden Küchenchefs Patrick Mahler und Philipp Keliny mit dem niederländischen Drei-Sterne-Koch Jacob Jan Boerma. Tags darauf verwandeln Köche und Gastgeber aus vier Ländern die Hotelküche bei der Kitchen Party No. 11 in einen Parcours aus Live-Cooking-Stationen.

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Herbstferien in Davos: Wandern, Biken und Wellness rund um das Turmhotel Victoria

Manche Angebote kommen genau zur richtigen Jahreszeit. Im Turmhotel Victoria verbringen Gäste diesen Herbst vier Nächte für 799 statt 1.300 CHF. Warum sich dieses Angebot gerade jetzt besonders lohnt, zeigt ein Blick vor die Hoteltüre: Die Wanderwege werden ruhiger, die Natur färbt sich in herbstlichen Farben und die klare Bergluft eröffnet Fernblicke, die den Herbst für viele zur schönsten Reisezeit des Jahres machen. Rund um Jakobshorn, Parsenn, Gotschna, Madrisa und Rinerhorn eröffnen die Bergbahnen den Zugang zu aussichtsreichen Höhenwegen, stillen Bergseen und urigen Hütten. Mal führt der Weg gemütlich über sonnige Almen, mal hinauf zu eindrucksvollen Aussichtspunkten. Auch auf zwei Rädern zeigt Davos Klosters seine ganze Stärke. Mehr als 700 Kilometer Singletrails machen die Region zu einem der vielseitigsten Bike-Reviere der Alpen.

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Kanton Zürich entdecken: Architektur, Kultur, Natur und kulinarische Vielfalt

Der Kanton Zürich ist weit mehr als seine bekannte Hauptstadt. Zwischen Rhein, Zürichsee und den Hügeln des Oberlands liegen historische Kleinstädte, Weinberge, Moorlandschaften, Wälder und bedeutende Wirtschaftsstandorte. Auf vergleichsweise engem Raum wechseln sich urbane Quartiere und ruhige Landschaften ab. Wer Zürich bereist, kann morgens durch eine mittelalterliche Altstadt spazieren, mittags ein Kunstmuseum besuchen und am Nachmittag am See, im Tösstal oder am Rhein unterwegs sein. Diese Vielfalt macht den bevölkerungsreichsten Kanton der Schweiz zu einem lohnenden Ziel für Städtereisen, Familienausflüge und aktive Wochenenden.

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Self-Check-in im Hotel: Vorteile und Nachteile für Businesskunden, Familien und Betriebe

Nach einer langen Anreise noch an der Rezeption warten oder das Zimmer in wenigen Schritten selbst freischalten? Self-Check-in verspricht eine Ankunft ohne Schlange und ohne starre Öffnungszeiten. Je nach Hotel erhalten Gäste den Zugang über einen Automaten, einen Zahlencode oder das Smartphone. Was bequem klingt, kann jedoch schnell mühsam werden, wenn die Zahlung scheitert, der Akku leer ist oder niemand erreichbar scheint. Auch für Hotelbetriebe ist die Bilanz nicht automatisch positiv. Digitale Abläufe können Teams von wiederkehrenden Aufgaben entlasten und eine späte Anreise erleichtern. Gleichzeitig entstehen Kosten, neue technische Abhängigkeiten und zusätzliche Anforderungen an Datenschutz, Barrierefreiheit und Notfallorganisation. Dieser Ratgeber erklärt die verschiedenen Modelle, vergleicht die Vor- und Nachteile und zeigt, woran Gäste sowie Betriebe einen durchdachten Self-Check-in erkennen.

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Basel BS: Gefahr durch Astbrüche – Stadt verschärft Warnung für Parks und Events

Die anhaltende Trockenheit erhöht derzeit die Gefahr, dass grosse, vollbelaubte Äste oder sogar ganze Kronenteile jederzeit abbrechen können. Deshalb weist das Bau- und Verkehrsdepartement darauf hin, dass Betreibende von Restaurationsbetrieben und Buvetten und Veranstaltende den Betrieb unter den Bäumen bei Sturmereignissen einstellen müssen.

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