Kochen und Backen

Maslina Resort auf Hvar: Tasting-Menü vereint mediterrane Aromen und französische Küche

Sechs Gänge, sechs französische Weine und die Aromen der Insel: Im Terra Restaurant verbindet das Maslina Resort die kulinarische Identität Hvars mit französischer Kochkunst. Unter dem Motto „French Soul, Hvar Terroir“ präsentiert das Terra Restaurant im Maslina Resort auf der kroatischen Insel Hvar ein neues sechsgängiges Tasting-Menü. Die Idee dahinter ist ebenso klar wie raffiniert: Hvar liefert die Produkte und Aromen, Frankreich die kulinarische Handschrift. Das Ergebnis ist eine moderne Interpretation der mediterranen Küche, bei der regionale Zutaten mit klassischen französischen Techniken und einer sorgfältig abgestimmten Weinbegleitung zusammenspielen.

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Brunch für Gäste planen: Süsse und herzhafte Speisen kombinieren

Ein gelungener Brunch verbindet die Leichtigkeit eines Frühstücks mit der Auswahl einer kleinen Mittagsmahlzeit. Brot, Käse, Eiergerichte, Früchte und Gebäck wirken jedoch erst dann ausgewogen, wenn Geschmack, Sättigung und Zubereitungsaufwand aufeinander abgestimmt sind. Eine klare Planung verhindert ein überladenes Buffet und sorgt dafür, dass warme Speisen frisch, kalte Komponenten gut gekühlt und Getränke rechtzeitig verfügbar sind. Entscheidend ist nicht die grösstmögliche Auswahl. Wenige sorgfältig kombinierte Gerichte schaffen mehr Genuss als zahlreiche ähnliche Speisen, die gleichzeitig vorbereitet und überwacht werden müssen. Ein stimmiger Brunch enthält knusprige und cremige, frische und gebackene sowie süsse und salzige Elemente. Zugleich berücksichtigt er Ernährungsbedürfnisse, verfügbare Küchenfläche und den zeitlichen Ablauf.

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Schmorgerichte richtig kochen: Fleischwahl, Temperatur und aromatische Saucen

Ein gelungenes Schmorgericht verbindet kräftige Röstaromen mit zartem Fleisch und einer konzentrierten Sauce. Dafür braucht es ein bindegewebereiches Fleischstück, ausreichend Zeit und eine Temperatur, bei der die Schmorflüssigkeit ruhig bleibt. Ebenso wichtig ist der schrittweise Aufbau der Aromen: anbraten, Gemüse rösten, ablöschen, sanft garen und die Sauce erst zum Schluss vollenden. Schmoren verzeiht kleine Abweichungen, aber keine dauerhafte Eile. Zu starke Hitze trocknet die Fleischfasern aus, während zu kurze Garzeiten das Bindegewebe fest lassen. Wer Fleischwahl, Topfgrösse und Flüssigkeitsmenge aufeinander abstimmt, kann aus vergleichsweise einfachen Zutaten ein tiefes, ausgewogenes Gericht entwickeln.

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Kaviar und andere Fischrogen: Herkunft, Qualität und Servierweise

Kaviar und Fischrogen unterscheiden sich deutlich in Herkunft, Geschmack, Konsistenz und Preis. Als Kaviar gelten streng genommen die gesalzenen Eier von Stören. Lachs-, Forellen-, Seehasen- oder Heringsrogen sind eigenständige Produkte, die andere kulinarische Eigenschaften besitzen. Wer die Bezeichnungen, Herkunftsangaben und Qualitätsmerkmale kennt, kann die kleinen Körner sachgerecht auswählen und servieren. Farbe und Korngrösse allein sagen wenig über die Qualität aus. Entscheidend sind Fischart, Verarbeitung, Salzgehalt, Frische, Kühlkette und sensorischer Zustand. Hochwertiger Rogen besitzt klar voneinander getrennte Körner, einen charakteristischen Duft und einen ausgewogenen Geschmack. Eine schonende Präsentation lässt diese Eigenschaften zur Geltung kommen, ohne sie mit dominanten Beilagen zu überdecken.

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Speisepilze aus Schweizer Zucht: Produktion, Sorten und Verwendung

Speisepilze aus Schweizer Zucht wachsen unabhängig von Waldsaison und Niederschlag in sorgfältig gesteuerten Kulturräumen. Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Frischluft und Hygiene bestimmen dort, wie sich aus einem durchwachsenen Substrat feste, aromatische Fruchtkörper entwickeln. Neben weissen und braunen Champignons erweitern Austernseitlinge, Kräuterseitlinge, Shiitake und weitere Spezialitäten das Angebot für private Küchen und Gastronomiebetriebe. Pilzzucht unterscheidet sich grundlegend vom Sammeln wild wachsender Arten. Produziert wird mit ausgewähltem Pilzmyzel auf einem Substrat, dessen Zusammensetzung zur jeweiligen Art passen muss. Kurze Transportwege können eine frische Vermarktung ermöglichen, doch Herkunft, Produktionsweise, Kühlkette und Küchenqualität lassen sich erst anhand einer korrekten Deklaration und des Zustands der Ware beurteilen.

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Patisserie als Präzisionshandwerk: Temperatur, Textur und exaktes Arbeiten

In der Patisserie entscheiden wenige Grad, einige Gramm oder eine Minute über Glanz, Volumen und Textur. Butter muss formbar, aber kühl bleiben, Schokolade benötigt eine kontrollierte Kristallstruktur und eine Creme darf weder gerinnen noch zu weich werden. Kreativität erhält ihren Wert deshalb erst durch präzise Vorbereitung, saubere Abläufe und ein genaues Verständnis der verwendeten Zutaten. Rezepte bilden dabei den Ausgangspunkt, nicht die vollständige Erklärung. Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit, Geräteleistung und Rohstoffqualität verändern das Ergebnis. Professionelles Arbeiten verbindet daher Messwerte mit Beobachtung: Konsistenz, Farbe, Geruch und Widerstand zeigen, ob ein Prozess tatsächlich den gewünschten Punkt erreicht hat.

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Das saisonale Herbstmenü: Vorspeise, Hauptgang und Dessert harmonisch planen

Ein gelungenes Herbstmenü erzählt eine zusammenhängende Geschichte. Kürbis, Pilze, Randen, Lauch, Äpfel, Birnen, Zwetschgen und Marroni liefern erdige, süsse und würzige Aromen. Entscheidend ist jedoch ihre Verteilung auf die einzelnen Gänge. Eine leichte Vorspeise öffnet den Geschmack, der Hauptgang bildet das Zentrum und das Dessert setzt einen klaren Schlusspunkt. Harmonie entsteht durch bewusst gesetzte Wiederholungen und Kontraste. Ein Menü darf eine Zutat mehrfach aufnehmen, sollte sie aber jeweils anders interpretieren. Ebenso wichtig sind Portionsgrösse, Textur, Temperatur und Vorbereitung. Werden diese Faktoren gemeinsam geplant, wirkt selbst ein einfaches Drei-Gänge-Menü geschlossen und entspannt.

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Saucen feiern ihr Comeback: Klassiker neu gedacht und richtig zubereitet

Lange galten klassische Saucen als schwer, aufwendig und wenig zeitgemäss. Inzwischen kehren Jus, Velouté, Hollandaise und Beurre blanc in veränderter Form zurück: konzentrierter im Geschmack, leichter in der Konsistenz und präziser dosiert. Die handwerklichen Grundlagen bleiben erhalten, während Gemüse, Kräuter, Fermentation und pflanzliche Zutaten neue Möglichkeiten eröffnen. Eine gute Sauce verbindet die Bestandteile eines Gerichts, gleicht Fett mit Säure aus und verlängert Aromen. Dafür braucht es weder grosse Mengen Rahm noch komplizierte Küchentechnik. Entscheidend sind ein passender Fond, kontrollierte Hitze, eine saubere Bindung und das Abschmecken in kleinen Schritten. Wer diese Prinzipien versteht, kann klassische Rezepte zuverlässig zubereiten und sinnvoll weiterentwickeln.

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Pilze richtig auswählen und zubereiten: Genuss, Aroma und Sicherheit für die ganze Familie

Pilze bringen Umami, erdige Nuancen und unterschiedliche Texturen auf den Teller. Steinpilze wirken kräftig und nussig, Eierschwämmli würzig und leicht pfeffrig, während Kräuterseitlinge durch ihr festes Fleisch überzeugen. In der gehobenen Küche hängt das Ergebnis weniger von einer langen Zutatenliste als von Frische, präziser Hitze und einer sorgfältigen Kombination der Aromen ab. Frische Waldpilze, kultivierte Spezialitäten und getrocknete Sorten verlangen jeweils eine andere Behandlung. Manche eignen sich für kräftiges Anbraten, andere für Saucen, Fonds oder feine Garnituren. Trüffel bilden einen Sonderfall: Ihr Wert liegt vor allem im Duft, der durch zu starke Hitze rasch verloren geht. Unabhängig von der Sorte bleiben sichere Herkunft, einwandfreie Qualität und ausreichendes Erhitzen entscheidend.

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Herzhafte Schweizer Klassiker im Herbst: Zehn Gerichte zwischen Alpen, Waadt und Tessin

Wenn die Tage kürzer werden, rücken in der Schweizer Küche Gerichte in den Mittelpunkt, die Wärme, kräftige Aromen und gemeinsames Essen verbinden. Käsefondue, Raclette und Rösti sind weit über ihre Herkunftsregionen hinaus bekannt. Capuns, Papet vaudois oder Bündner Gerstensuppe zeigen zugleich, wie stark Landschaft, Landwirtschaft und Sprachräume den Geschmack des Landes geprägt haben. Die zehn Klassiker beruhen auf wenigen tragenden Zutaten: Käse, Kartoffeln, Getreide, Teigwaren, Lauch und Fleisch. Trotzdem gleichen sie einander kaum. Entscheidend sind Verarbeitung, regionale Produkte und überlieferte Kombinationen. Eine kulinarische Reise von der Deutschschweiz über Graubünden und die Waadt bis ins Tessin macht sichtbar, weshalb diese Gerichte gerade im Herbst ihren festen Platz haben.

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Frühstück als Profilierungsmerkmal: Chancen und neue Standards für die Gastronomie

Frühstück entwickelt sich vom ergänzenden Angebot zum strategischen Profilierungsmerkmal. Hotels, Restaurants, Cafés und Bäckereien können damit neue Zielgruppen erreichen, zusätzliche Tageszeiten erschliessen und ihre Marke erlebbar machen. Der Erfolg hängt jedoch von einer klaren Positionierung, verlässlichen Abläufen und einer realistischen Kalkulation ab.

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Park Hotel Vitznau lädt zum Culinary Weekend mit 15 Spitzenköchen und Kitchen Party

Zwei Tage, 15 Spitzenköche und eine Hotelküche, die zum Treffpunkt wird: Am 27. und 28. September 2026 lädt das Park Hotel Vitznau zum Culinary Weekend. Den Auftakt bildet ein 6-Gang-Menü der beiden Küchenchefs Patrick Mahler und Philipp Keliny mit dem niederländischen Drei-Sterne-Koch Jacob Jan Boerma. Tags darauf verwandeln Köche und Gastgeber aus vier Ländern die Hotelküche bei der Kitchen Party No. 11 in einen Parcours aus Live-Cooking-Stationen.

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Hotel Tann in Südtirol verbindet Waldbaden, Wellness und Waldküche im Sommer

Ein Sommertag, das sanfte Rauschen der Bäume und der würzige Duft von Lärchen, Fichten und Tannen – im Hotel Tann am Ritten beginnt Erholung schon beim Ankommen. Eingebettet in eine idyllische Waldlichtung auf 1'500 Metern Höhe entfaltet sich hier die Sommerfrische in ihrer schönsten Form. Waldbaden in klarer Bergluft, wohltuende Natur-Wellness und kulinarische Kreationen aus der Waldküche schenken neue Energie und Leichtigkeit. Ein Rückzugsort für Naturliebhaber, Aktivurlauber und alle, die Ruhe und Inspiration suchen.

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Le Grand Bellevue verpflichtet Spitzenkoch Liborio Colonna als Executive Chef

Le Grand Bellevue freut sich bekannt zu geben, dass der angesehene Executive Chef Liborio Colonna im August 2026 zur Bellevue-Familie stossen wird. Mit über zwanzig Jahren Erfahrung an der Spitze von Weltklasse-Küchen in Italien, London, New York und dem Nahen Osten bringt er internationale Expertise nach Gstaad. Colonna hat sich durch seine Pionierarbeit im Bereich der nachhaltigen und kreislauforientierten Gastronomie Michelin-Anerkennung verdient. Er bringt ein umfangreiches Spektrum an praktischem Wissen und Fähigkeiten in die kulinarische Landschaft des Le Grand Bellevue ein.

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„Basel auf dem Teller“: Gastro, Gourmet und 150 Jahre Basler Esskultur im Museum

Die neue Sonderausstellung des Museums Kleines Klingental lädt zu einer Reise durch Basels Esskultur ein. Sie beginnt mit dem Kochbuch „Basler Kochschule“ von 1877 und führt weiter durch die kulinarische Vielfalt der Stadt – serviert in thematischen Häppchen aus Vergangenheit und Gegenwart. Erzählt wird die Geschichte typischer Basler Spezialitäten, der Wandel von Einkaufsmöglichkeiten, aber auch die einschneidende Lebensmittelrationierung in Kriegszeiten. Neben bürgerlichen Ess- und Tischsitten sowie überlieferten Rezepten aus dem alten Basel beleuchtet die Ausstellung auch Basler Erfindungen der Lebensmittelindustrie und Facetten der heutigen Food- und Gastroszene. Die Ausstellung läuft bis 21. März 2027.

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Spitzenköche gastieren im Sommer 2026 im Vitznauerhof am Vierwaldstättersee

Der Sommer am Vierwaldstättersee wird erneut zur Bühne für kulinarische Gastspiele: Ab dem 22. Mai verwandelt sich das Restaurant Sens im Hotel Vitznauerhof in eine Sommerresidenz für wechselnde Spitzenköche. Mit unterschiedlichen Handschriften und internationalen Einflüssen setzt das Format seine Erfolgsgeschichte fort. Direkt am Ufer des Vierwaldstättersees gelegen, bietet das Restaurant Sens die ideale Kulisse für dieses Pop-up-Konzept. Die Kombination aus wechselnden Spitzenköchen, individuellen Küchenstilen und entspannter Atmosphäre macht die Sens-Sommerresidenz auch 2026 zu einem der spannendsten kulinarischen Formate der Zentralschweiz.

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San Diego kulinarisch entdecken: Von Kleinbauern bis Spitzenrestaurant

Das Konzept des „Farm-to-Table“-Essens ist in San Diego nicht nur ein vorübergehender Trend, denn die Region hat tiefe Wurzeln in der kleinbäuerlichen Landwirtschaft. Dank des mediterranen Klimas bringt San Diego unglaubliche Ernten hervor, und Besucher können die Fülle der Region geniessen, indem sie die engagierten lokalen Landwirte und Restaurants unterstützen, die eine nachhaltige Gastronomie ermöglichen. Von der Verkostung frisch geernteter Produkte auf einem Bauernmarkt oder an einem Strassenstand – nachfolgend wird ein Leitfaden vorgestellt, wie die besten Aromen San Diegos genossen werden können.

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Oceania Cruises startet exklusive Patisserie-Akademie für Bordköche auf See

Oceania Cruises® stellt heute „The Floating Pastry Academy“ vor – ein exklusives, mehrjähriges Ausbildungsprogramm für ihre Bordköche. In Zusammenarbeit mit der renommierten digitalen Lernplattform „The Butter Book®“ entwickelt, setzt dieses Programm neue Massstäbe in der Kreuzfahrtbranche. Im Rahmen dieser neuen Ausbildungspartnerschaft werden über 200 Konditoren und Bäcker von Oceania Cruises das dreijährige Programm durchlaufen. Es kombiniert fundierte theoretische Inhalte mit praxisnahen Prüfungen – sowohl online als auch direkt an Bord der Schiffe.

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