Tolle Sommerferien geniessen – aber Sonnenschutz nicht vergessen

Wer sich im Strandurlaub gesund bräunen möchte und einen Sonnenbrand vermeiden will, sollte sich über einen guten Sonnenschutz Gedanken machen.

Solero Sonnenspray verfügt über einen hohen UV-Schutz, zieht schnell ein und schützt die Haut über einen langen Zeitraum. Mit der Sprühflasche kann der Sonnenspray einfach und gleichmässig aufgetragen werden. Darüber hinaus ist die dermatologisch getestete Formel wasserfest und schweissresistent.

Vor allem Touristen, die sportliche Aktivitäten einplanen, liegen mit diesem Sonnenspray richtig. Ansonsten sind Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor gefragt. In diesem Beitrag erfahren Sie, was man bei der Auswahl beachten sollte.

Anzeige

drogi gmbh

Drogerie Giger

Hauptstrasse 75 (früher: Neuheim)

Postfach 136

CH-6182 Escholzmatt

+41 (0) 41 486 22 33 (Tel.)

+41 (0) 41 486 10 49 (Fax)

mail@drogi.ch (Mail)

www.drogi.ch (Shop)

Wie funktionieren Sonnenschutzmittel?

Sonnenschutzmittel in Form von Sprays und Cremes lassen die UV-Strahlung der Sonnen nicht an die Haut. Dies geschieht durch einen chemischen oder mineralischen Filter. Bei Cremes mit einem organisch-chemischen Filter wird die Strahlung von Molekülen aufgenommen und in Wärme umgewandelt. Mineralische Filter reflektieren hingegen das Licht durch eine Spiegelwirkung. Gute Sonnenschutzmittel verwenden sowohl einen chemisch-organischen als auch einen mineralischen Filter.

Sonnencreme schützt nicht unbegrenzt

Sonnencremes können einen Sonnenbrand verhindern, doch sie schützen nicht unbegrenzt. Am Lichtschutzfaktor kann man ablesen, wie lange man sich nach dem Eincremen in der Sonne aufhalten kann. Um den vollen Schutz zu gewährleisten, sollte die Creme mindestens einen Lichtschutzfaktor von 25 aufweisen sowie dick und lückenlos aufgetragen werden. Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktor 50 sind zwar teurer, aber deutlich effektiver. Da Sonnencremes nicht vor Hautalterung und Hautkrebs schützen können, sollte man die intensivste Sonnenstrahlung zur Mittagszeit vermeiden und während dieser Zeit hautbedeckende Kleidung tragen.

Was ist beim Eincremen zu beachten?

Um den vollen Schutz zu erhalten, sollten Sie sich alle zwei Stunden erneut eincremen. Zuvor sollten Sie allerdings eine Sonnenpause einhalten, damit sich die Haut erholen kann. Selbst wenn die Sonnencreme wasserfest ist, wird empfohlen, sich nach dem Baden und Abtrocknen erneut einzucremen.

Zusätzliche Massnahmen für den Sonnenschutz

Wer sich in der Sonne bräunen will, sollte beachten, dass die Haut sich nur 20 Minuten lang auf die verstärkte UV-Strahlung durch Pigmentveränderung einstellen kann. Danach droht ein Sonnenbrand. Mit einem Bräunungsmittel lässt sich der Bräunungsprozess beschleunigen und gleichmässiger gestalten. Zudem ist es empfehlenswert, das Sonnenbad nach 20 Minuten zu unterbrechen und einen schattigen Platz aufzusuchen. Die empfindliche Gesichtshaut sollten Sie mit Sonnenbrille und Sonnenhut schützen. Für den Aufenthalt am Strand lohnt es sich, ein kompaktes Sonnensegel oder Strandzelt mitzunehmen.

Sonnenschutzmittel mit mineralischen Filtern

Sonnencremes auf organisch-chemischer Basis können Duft- und Konservierungsstoffe enthalten. Für Allergiker und für empfindliche Haut sind Cremes mit einem mineralischen Filter besser geeignet. Sie enthalten winzige Nanoteilchen, die UV-Strahlung reflektieren. Allerdings sollte man keine Sprays mit Nanoteilchen nutzen, weil die Partikel eingeatmet werden könnten. Eine weitere Alternative sind Sonnenschutzmittel mit rein mineralischen Lichtschutzfiltern, wie sie in Naturkosmetikprodukten enthalten sind.

Fazit: Sonnenbrand vermeiden

Mit einer hochwertigen Sonnencreme und dem richtigen Verhalten kann man einem Sonnenbrand wirksam vorbeugen. Regelmässiges und gründliches Eincremen hilft ebenso wie das Einlegen von Sonnenpausen. Ebenso kann man sich mit der passenden Strandausrüstung und Strandkleidung schützen.

 

Titelbild: Symbolbild (© alexkatkov – shutterstock.com)

Publireportagen

Empfehlungen